Buenos Aires, 1. Januar 2026Südamerika steht vor einem neuen Zyklus in der Stahlnachfrage, da die Investitionen in Infrastruktur, Energieentwicklung und städtische Wohnungsbauprojekte in mehreren Ländern zunehmen. Branchenprognosen und Handelsdaten deuten darauf hin, dass 2026 ein neuer Boom im Stahlimportsektor erwartet wird, insbesondere bei Baustahl, Grobblechen, Rohren und Langstahl für den Hoch- und Tiefbau, da die inländische Produktion nicht ausreicht, um den Projektbedarf zu decken.
Von Argentiniens Schieferölexpansion und Kolumbiens Wohnungsbauprojekt bis hin zu Boliviens LithiumAuf der Grundlage des industriellen Wachstums etabliert sich importierter Stahl zunehmend als strategischer Input für nationale Entwicklungsprogramme in der gesamten Region.
Aussichten für dieDie südamerikanische Stahlindustrie im Jahr 2026Dies deutet auf eine anhaltende Importorientierung hin, insbesondere bei höherwertigen und projektkritischen Stahlprodukten. Die infrastrukturbedingte Nachfrage dürfte selbst dann schneller wachsen als die heimische Produktion, wenn sich die lokalen Anbieter in einigen Ländern wieder erholen.
Die Region ist aufgrund von Investitionen in die Energiewende, dem Ausbau des Bergbaus und der fortschreitenden Urbanisierung ein strukturell attraktiver Standort für globale Stahlexporteure. Für die südamerikanischen Volkswirtschaften sind Stahlimporte nicht nur eine Handelsgröße, sondern eine notwendige Voraussetzung für Wachstum, Modernisierung und industriellen Wandel.
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Veröffentlichungsdatum: 08.01.2026
